Natur & Umwelt

Zum Bericht des Weltklimarates erklärt SPD-Landesvorstandsmitglied und Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Der aktuelle Bericht der Weltklimarates zeigt uns, wie dramatisch die Auswirkungen des Klimawandels schon mittelfristig auf unser Leben sind und räumt mit einem Missverständnis auf: Es darf nicht um ein Recht auf 2 Grad Erwärmung, sondern es muss um so wenig CO2 wie möglich gehen.

Zu den von RWE geplanten weiteren Rodungen des Hambacher Forstes erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer angesichts aktuell neu aufgeworfener begründeter Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Rodungen:

„RWE sollte das Vorhaben stoppen und bis auf Weiteres aussetzen. Es bestehen offenbar begründete Zweifel, ob die Rodungen in der vorgesehen Form erforderlich bzw. unerlässlich sind; letzteres müssten sie aber zu ihrer Rechtmäßigkeit sein.

Darunter auch die Ämter Berkenthin, Büchen, Hohe Elbgeest und Sandesneben-Nusse sowie der Kreis Herzogtum Lauenburg

Anlässlich der Auszeichnung von zehn Kommunen in Schleswig-Holstein für ihr Energie- und Klimaschutzmanagement durch die Deutsche Energie-Agentur (dena) erklärt die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz:

„Klimaschutz ist eine globale Herausforderung, die auch lokal umgesetzt werden muss.

Zu den Verlautbarungen von Norbert Brackmann (CDU) äußern sich SPD-Kreisvorstand und SPD-Kreistagsfraktion wie folgt:

Beim Wort Biospärenreservat setzt es bei Norbert Brackmann (CDU) schlicht und einfach aus. Anders ist seine Reaktion auf unsere Anregung, eine entsprechende Diskussion mit den Menschen in der Region zu beginnen, nicht zu erklären.

Zur aktuellen Diskussion über Potentialflächen für Windkraftanlagen:

„Schon vor einigen Jahren hat sich die SPD Kreistagsfraktion nachdrücklich für die Einrichtung eines Biosphärenreservates auch in unserem Kreisgebiet eingesetzt. Wir haben uns dazu ausgiebig und im Detail mit den Bausteinen, den Anforderungen und auch dem Nutzen für unseren Kreis auseinandergesetzt und sind zu dem Ergebnis gekommen: Eine riesige Chance für die Menschen, die Natur und die Wirtschaft in unserem Kreis.“ so der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Jens Meyer.

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