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Partei

Parteien wirken an der staatlichen Willensbildung mit. So steht es schon im Grundgesetz. Die SPD mit ihrer 150-jährigen Tradition ist seit jeher der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet.

Als Partei ist sie demokratisch organisiert, Entscheidungen werden also "von unten nach oben" getroffen. Es gibt Ortsvereine, Kreis- und Landesverbände und schließlich den Bundesverband. Auch international ist die SPD in die Sozialdemokratische Partei Europas (PES) eingebunden. Höchstes Gremium auf jeder Ebene ist der Parteitag,  zu dem Delegierte der unteren Gliederungen entsandt werden. Dieser gibt die inhaltlich-programmatische Linie für die Spitzengenossinnen und -genossen vor. Gewählt werden dort außerdem die Kandidaten für Kreis-, Land- und Bundestag. Die wichtigsten Entscheidungen werden damit direkt hier vor Ort getroffen! Und: Jeder kann daran mitwirken.

Übrigens: In der SPD wird sich - unter Genossen - traditionell geduzt.

Mitentscheiden!

Mitglieder der SPD sind nicht nur nützliche Beitragszahler. Sie wirken an den Entscheidungen der Partei mit, nicht nur im Ortsverein in ihrer Heimat, sondern auch, ob die Bundespartei eine Regierungskoalition eingeht. Ein entsprechendes Mitgliedervotum führte die SPD als erste Partei überhaupt im Dezember 2013 durch.

 

 

Bewerberinnen und Bewerber um die Direktkandidatur zum Deutschen Bundestages wurden mit Rundschreiben an die SPD-Mitglieder landesweit aufgefordert, bis zum 2. August ihre Bewerbung einzureichen. Ein rechtzeitiger Überblick über die BewerberInnen-Lage soll es den Kreisverbänden ermöglichen, vor Ort in den Ortsvereinen Vorstellungsrunden zu organisieren.

Rund 60 Besucher/innen konnte der SPD-Ortsverein Breitenfelde bei der Diskussionsveranstaltung "Flüchtlinge vor Ort - Situation/Integration 2019" begrüßen, darunter auch die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Wagner-Bockey aus Geesthacht.

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung der SPD Breitenfelde wurde Arnold Bruhn für sein jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet. Die SPD-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer überreichte Arnold Bruhn den Ehrenbrief für besonderes Engagement für die Sozialdemokratie, unterschrieben sowohl von der Bundesvorsitzenden als auch der Landesvorsitzenden sowie die selten verliehene SPD-Schleswig-Holstein-Medaille für besondere Verdienste für die Werte der SPD "Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität".

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