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Kreisparteitage

Die SPD Herzogtum Lauenburg führte kürzlich in der Grönau-Halle ihren ersten Kreisparteitag und parallel dazu ihre erste Kreisdelegiertenkonferenz unter Corona-Bedingungen durch. Nach der Eröffnung durch die Kreisvorsitzende Nina Scheer und einem Grußwort des Vorsitzenden der SPD Groß Grönau, Ralf Johannesson, führte der Vorsitzende des Präsidiums, Wolfang Engelmann neben der regulären Antragsberatung auch durch zwei Wahlen. So wurden sowohl für den Landesparteitag als auch für die Landesdelegiertenkonferenz jeweils 13 Delegierte gewählt. Die Sitze der TeilnehmerInnen standen mit 1,5 wie vom Hygienekonzept vorgesehen voneinander entfernt. Alle trugen einen Mund-Nasen-Schutz.

 

Als Delegierte für den Landesparteitag wurden für ein Jahr gewählt: Dr. Nina Scheer MdB, Kathrin Bockey MdL, Olaf Schulze, David Welsch, Gitta Neemann-Güntner, Anika Habersaat, Moritz Flint, Dorothea Siemers, Kirsten Niemann, Immo Braune, Jens Meyer, Ralf Petersen und Julian-Alexander Peemöller. 

Als Delegierte für die Landesdelegiertenkonferenz wurden gewählt: Kathrin Bockey MdL, Dr. Nina Scheer MdB, Olaf Schulze, David Welsch, Moritz Flint, Immo Braune, Dorothea Siemers, Piet Jonas Voß, Ralf Johannesson, Julian-Alexander Peemöller, Bärbel Kersten, Jens Meyer und Hendrick Rohrbach.

 

Den Beratungen lagen vier Anträge zugrunde, die alle mit großer Mehrheit verabschiedet wurden. Auch der gastgebende Ortsverein Groß Grönau war unter den Antragstellern und zielte darauf, die weitere Entwicklung von gefasste Beschlüssen verstärkt nachzuvollziehen. Die weiteren drei Anträge brachte der Kreisvorstand ein. So beschloss der Kreisparteitag in Richtung Europa Änderungen zur Vermeidung von Plastikverpackungen vorzunehmen, wie sie etwa für Werbebeilagen verwendet werden. Mitgliedsstaaten sollen Kunststoff-Verpackungen verbieten können, sofern diese verzichtbar sind oder durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden können, so der Antrag.

 

Die SPD Herzogtum Lauenburg fordert ferner, eine „Zweiklassen-Ernährung“ zu beenden, indem Bio- und Fairtrade-Lebensmittel zum Standard werden. „Sowohl Kriterien des Bio-Labels als auch für Fairtrade stehen für weniger Umweltbeeinträchtigungen, weniger Antibiotikaeinsatz, mehr Tierwohl und mehr soziale Verantwortung zu Beginn der Lieferkette. Sie stehen damit auch für eine ökonomische Entlastung der Gesellschaft, da sozial-ökologische Folgeeffekte von Produktionsbedingungen ohne die benannten Kriterien vermieden werden“, zitierte Nina Scheer aus der Begründung des Antrags und verdeutlichte, dass Verteuerungen sozialstaatlich zu beantworten seien, etwa durch staatliche Hilfen, garantierte Mindestlöhnen, Grundrenten, bezahlbaren Mieten, oder auch durch Kindergeld bzw. Kindergrundsicherung. Es könne hingegen nicht sein, dass man bei Lebensmitteln an der Billigspirale weiter festhält - mit all den genannten und weiteren Folgeeffekten. 

 

Ein weiterer Antrag knüpfte an eine jüngst vom SPD-Kreisverband ausgerichtete Veranstaltung über Klärschlamm - „Fluch oder Seegen?“ an. Das dort gezogene Fazit, aus Gründen der Verantwortung zur Phosphatrückgewinnung und langfristigen Sicherstellung von Klärschlammentsorgung auf Kreisebene tätig zu werden, floss in den Antrag ein. Jens Meyer, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, erklärte dies im Kreistag aufzugreifen. Schließlich dürften die Gemeinden und Ämter mit einer ökonomisch und ökologisch vernünftigen Behandlung von Klärschlamm nicht alleine gelassen werden - so das Fazit. 

 

Der Tenor der Teilnehmenden war die Freude, dass endlich wieder eine größere Parteiveranstaltung auch unter Corona-Bedingungen möglich war. 


Nina Scheer mit über 94 % als Kreisvorsitzende wiedergewählt

Am Sonnabend versammelten sich 72 Delegierte der SPD Herzogtum Lauenburg und einige Gäste im Haus der Begegnungen der Lebenshilfe Mölln.

Auf ihrem Kreisparteitag am 15. Februar 2019 in Mölln in den Räumen der Lebenshilfe hatte der SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg ein strammes Programm.

Am 15. Februar ab 18.00 Uhr in Mölln, Haus der Sozialen Dienste, Grambeker Weg 111, findet ein Kreisparteitag des SPD-Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg statt. Enrico Kreft, Spitzenkandidat der SPD Schleswig-Holstein zur Europawahl, wird die Delegierten mit einem Referat auf den Europawahlkampf einstimmen.

Die Kreis-SPD hat zu ihrem nächsten Kreisparteitag am Samstag, 21. November ab 10 Uhr nach Geesthacht in den Oberstadttreff eingeladen. Auf der Tagesordnung stehen verschiedene Anträge, die sich mit dem zukünftigen Kurs der SPD im Herzogtum Lauenburg beschäftigen. Die 108 Delegierten werden sich mit dem Breitbandausbau im Kreis und seinen Folgen beschäftigen. Dazu liegt ein Antrag des Kreisvorstandes vor.

Am 21. November 2015 fand ein Kreisparteitag in Geesthacht statt. Als Gastredner sprach der Vorsitzende des DGB-Nord, Uwe Polkaehn, mit einem Beitrag zum Thema „Gute Arbeit“ zu den Delegierten. Der Kreisvorstand legte einen Leitantrag „Digitaler Wandel im Herzogtum Lauenburg“ vor, der mit den Genossen und Genossinnen diskutiert wurde.

Als Gast zum Kreisparteitag der lauenburgischen Sozialdemokraten konnte die SPD-Kreisvorsitzende Kirsten Patzke die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung Kristin Alheit in Schwarzenbek begrüßen.

Zu einem Kreisparteitag treffen sich die Delegierten der Ortsvereine im SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg am Samstag, d. 12.7.2014 ab 10.00 Uhr in Schwarzenbek, Schröders Hotel. Nach Eröffnung und Begrüßung durch die SPD-Kreisvorsitzende Kirsten Patzke steht ein Referat der schleswig-holsteinischen Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung Kristin Alheit zum Thema „Soziales und Solidarisches Zusammenleben“ auf der Tagesordnung.

Am Samstag, 12. Juli 2014, ab 10.00 Uhr fand in Schwarzenbek ein Kreisparteitag der SPD statt. Hier finden Sie Einladung, Materialien und im Nachgang auch die Beschlüsse.

Die SPD im Kreis Herzogtum Lauenburg wird am 26. Oktober in Mölln ihren ordentlichen Parteitag durchführen.

Auf dem Programm stehen die Wahlen für den neuen Kreisvorstand der Sozialdemokraten.

Da der bisherige Kreisvorsitzende Peter Eichstädt nicht wieder kandidiert, wird es zu einem Führungswechsel kommen. Einzige Kandidatin für die Parteispitze ist die Möllnerin Kirsten Patzke, die bisher dem Ortsverein Mölln vorstand.

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