f

Gute Arbeit

Unser Ziel ist Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Der Wert der Arbeit muss wiederhergestellt werden. Anstrengung und Fleiß müssen sich für die Menschen wieder lohnen. Der Einstieg in einen gesicherten Beruf muss für alle ebenso möglich sein wie existenzsichernde und sozial abgesicherte Arbeit und für möglichst viele auch der Aufstieg im Beruf.

Meldungen

Auf Einladung der SPD-Kreisvorsitzenden Birgit Wille hat sich der Kreisvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD neu konstituiert. Birgit Wille: „In der AfA innerhalb der SPD sind die in den Betrieben und Verwaltungen tätigen sozialdemokratischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer organisiert. Zu den Aufgaben der AfA gehört es u.a. die aktive Mitarbeit in Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräten sowie Sozialorganisationen zu fördern. Außerdem soll die politische Mitarbeit von Arbeitnehmern verstärkt werden.

Vor knapp zwei Jahren wurde im Sozial-, Bildungs- und Kulturausschuss des Kreises ein Projekt auf den Weg gebracht, welches Bezieher aufstockender Leistungen aus dem SGB II betrifft.

Zur Pressemitteilung Nr. 121 des Statistischen Bundesamtes erklären Birgit Wille, SPD-Kreisvorsitzende und Gunar Schlage, Pressesprecher der SPD:

„Es ist gut, dass nun auch von offizieller und unabhängiger Seite durch das Statistische Bundesamt festgestellt wird, dass die Einführung des Mindestlohns Wirkung zeigt. Alle Kritik und Panikmache haben sich als falsch herausgestellt“, so Birgit Wille, SPD-Kreisvorsitzende in einer ersten Einschätzung nach der entsprechenden Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes.

Zur Zwischenbilanz zum Mindestlohn erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Olaf Schulze:

Die Auswirkungen des Bundesmindestlohngesetzes sind durchweg positiv. Daten der Bundesbank belegen, dass insbesondere Un- und Angelernte in den neuen Bundesländern sowie Aufstocker vom Mindestlohn profitieren. Damit wird erreicht, dass diejenigen, die bei der Bezahlung am unteren Ende der Skala angesiedelt sind, wenigstens ein Mindesteinkommen haben, von dem sie bei Vollzeitbeschäftigung ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Es war richtig, den Mindestlohn einzuführen.

Auf Initiative der örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer lud sie am 23. Juli 2015 gemeinsam mit ihrer Fraktionskollegin Anette Kramme, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, zu einer Veranstaltung der Reihe Fraktion-vor-Ort zum Thema „Arbeit und Soziales – für gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben“ ins Krügersche Haus in Geesthacht ein.

Copyright © SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg, SPD-Fraktion im Lauenburgischen Kreistag 2013-2020