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Klimaschutz & Energiewende

Im Rahmen einer Sammelinitiative der Deutschen Umwelthilfe (DUH) können Verbraucherinnen und Verbraucher in den SPD-Büros der Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer bis Ende Februar nicht mehr benutzte Handys abgeben.

Zu sich häufenden Meldungen aus den Reihen der CDU, die Laufzeiten für Atomkraftwerke zu verlängern, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Energie- und Umweltpolitikerin:

„Angesichts von milliardenschweren Entlastungen wie auch Zahlungen aus Steuermitteln im Zusammenhang mit dem gesetzlichen Atomausstieg zugunsten der Atomwirtschaft, wären AKW-Laufzeitverlängerungen ein faktischer Betrug am Steuerzahler.

Zu der Bund-Länder-Einigung sowie der Verständigung mit den betreffenden Unternehmen zum Kohleausstieg erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Energie- und Umweltpolitikerin:

„Maßgabe des Kohleausstiegs muss für Deutschland sowohl die Einigung aus dem Abschlussbericht der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung, zugleich aber auch immer eine Entwicklung sein, die über wachsende Klimaschutzbedarfe an die Politik herangetragen werden.

Der Wettbewerb Energiesparmeister richtet sich an aktuell laufende oder bereits gerade abgeschlossene Schüler- und/oder Schulprojekte, die die Energie- und CO2-Bilanz ihrer Schule verbessern, andere zum Energiesparen und Klimaschutz motivieren und/oder einen besonders kreativen Umgang mit dem Thema zeigen.

Zu den aktuellen Äußerungen aus dem CDU/CSU-Fraktionsvorstand zum Insektenschutz und zu Maßnahmen zur Beendigung des Einsatzes von Glyphosat erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Energie- und Umweltpolitikerin:

"Eine nachhaltige Landwirtschaftspolitik darf nicht zu Lasten der Umwelt gehen. Eine Studie der TU München hat gezeigt, dass die Zahl der Insekten, insbesondere in der Nähe landwirtschaftlicher Flächen, um bis zu 70 Prozent zurückgegangen ist.

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