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Seit 2014 fördert das Bundesbauministerium Projekte der Baukultur und des Städtebaus mit überdurchschnittlicher nationaler Bedeutung, einem hohen Innovationspotential, die als Projekte mit ihrem Entwicklungsprozess beispielgebend für andere Städte sein können.

Anlässlich der Bekanntgabe der ausgewählten Projekte für das Jahr 2020 erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Es freut mich sehr, dass sich das Projekt der Entwicklung des Werft- und Hafenquartiers in Lauenburg bei der diesjährigen Förderung durchgesetzt hat. 2,6 Millionen Euro stehen damit für die Entwicklung eines neuen Quartiers mit Wohnen und werftnahen Dienstleistungen für das Werft- und Hafenquartier in Lauenburg bereit. Nicht mehr vom Werftbetrieb benötigte Flächen werden einer öffentlichen Nutzung zugeführt. Geplant ist das ‚Maritime-Innovations-Zentrum‘ als Forum maritim ausgerichteter Institutionen und Unternehmen. Dort soll auch das Deutsche Binnenschifffahrtsarchiv seine neue Heimat finden. Im Rahmen eines ‚Stadtlabors‘ wird das Werftquartier unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft, Politik und wissenschaftlicher Begleitung entwickelt werden. Es war und ist mir ein stetiges Anliegen, die historischen Wurzeln einer Stadt, die der Stadt Lauenburg mit Werft und Hafen ein Stück Identität geben, zukunftsfest auszugestalten. Hier setzt das Projekt an.“

Jens Meyer, Vorsitzender der SPD-Fraktion in Lauenburg: „Wir freuen uns sehr über das Engagement unserer Abgeordneten Nina Scheer für die Stadt. Mit der Förderung wird ein wesentlicher Beitrag zur Verschönerung Lauenburg geleistet werden. Das schickt deutliche Impulse nach Lauenburg, die Region und die Stadtentwicklungspolitik insgesamt.“

Eine interdisziplinär besetzte Expertinnen- und Expertenjury hatte sich für die Förderung in Lauenburg ausgesprochen. Die Jury fokussierte sich bei der Auswahl vor allem auf innovative Konzepte mit nationaler und internationaler Wahrnehmung sowie deren außerordentlichen Qualität.

Dr. Nina Scheer ist Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete

Ihr Schwerpunkt ist die Energiepolitik. Nina Scheer ist vielseitig: Juristin, Politikwissenschaftlerin und Musikerin. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Mehr über Nina Scheer

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