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Soziales Miteinander

Soziale Gerechtigkeit bedeutet in erster Linie, Chancengleichheit herzustellen, aber auch Not zu verhindern und sie dort, wo sie entstanden ist, solidarisch zu lindern und zu überwinden.

Zielsetzung der SPD ist es, dass alle Menschen selbstbestimmt leben können und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft gestärkt wird. Das Erreichen dieser Zielsetzung ist Kernaufgabe sozialdemokratischer Kommunalpolitik.

Meldungen

Martin Habersaat und Ralf Stegner erkundigen sich nach der Corona-Lage

Im April 2017 hatten Ralf Stegner und Martin Habersaat das Wohnzentrum Hansa in Wentorf zuletzt besucht, um das Zuhause für 48 geistig- und körperbehinderte Menschen kennenzulernen. Jetzt kamen die beiden SPD-Landtagsabgeordneten erneut vorbei, um von Birgit und Britta Poburski zu erfahren, wie sie und ihre Einrichtung bisher durch die Corona-Zeit gekommen sind.

Teil des Beschlusses, mit dem sich Bund und Länder den weiteren Umgang mit Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID-19-Epidemie verständigt haben, ist die dringende Empfehlung, so genannte (nicht-medizinische) Alltagsmasken zu tragen.

Zum Ergebnis der Ministerpräsidentenkonferenz und den weiteren Maßnahmen gegen die Corona-Krise erklärt die SPD-Wahlkreisabgeordnete des Herzogtums Lauenburg Süd, Kathrin Bockey:

„Die Regelungen müssen auch Rücksicht auf den Erhalt der seelischen Gesundheit von jungen und alten Menschen nehmen!“

Zu den aktuellen Entscheidungen der Landesregierung im Umgang mit der Corona-Pandemie erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

„Die Gesellschaft ist derzeit schweren Einschränkungen ausgesetzt, die zum Gesundheits- und Lebensschutz unausweichlich sind.

„Das Alltagsleben im Hamburger Rand ist in normalen Zeiten bestimmt von vielfachen, unbemerkten Grenzüberschreitungen. Im „Vierländereck“ zwischen Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg pflegen wir traditionell eine gute Nachbarschaft mit vielen Kontakten, die an Bundeslandgrenzen nicht Halt machen. Es ist bedauerlich und nicht nachvollziehbar, dass es momentan zu so heftigen Konflikten zwischen Hamburger und Schleswig-Holsteiner Bürgern kommt.

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